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Ausstellungskalender vom 03/12/2016

Von Susanne Franz

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Am heutigen Samstag, den 3. Dezember, findet zwischen 17 und 20 Uhr die vierte und letzte Ausgabe des Jahres 2016 von “Gallery” statt, der beliebte Galerien-Event mit Rundgängen in verschiedenen Stadtvierteln, der sich fest im kulturellen Kalender von Buenos Aires etabliert hat.

Heute werden im Rahmen von “Gallery” bei strahlendem Wetter 30 Galerien und Kulturzentren des Rundgangs Palermo/Villa Crespo ihre Tore öffnen, um ihre Künstler vorzustellen und deren neueste Produktionen zu zeigen.

In einer entspannten Atmosphäre kann man die interessantesten künstlerischen Ausdrucksformen der Stadt kennenlernen – darunter Werke von renommierten Künstlern ebenso wie von aufsteigenden Sternen am Kunsthimmel. Geboten werden Führungen, Livemusik und die Möglichkeit, ein Sektchen oder ein kühles Bier zu genießen.

Foto:
Detail eines Werkes von Richard Sturgeon (Elsi del Río Arte Contemporáneo).

Die Ausstellungen der Woche:

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Agenda de Muestras del 03/12/2016

Por Susanne Franz

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Hoy sábado 3 de diciembre, entre las 17 y las 20 horas, se llevará a cabo la cuarta y última edición del año 2016 de “Gallery”, el evento que con sus diferentes circuitos se estableció como cita obligada de la agenda cultural de Buenos Aires.

El “Gallery” de hoy tendrá lugar en más de 30 espacios culturales del Circuito Palermo/Villa Crespo que abrirán sus puertas para presentar a sus artistas y mostrar sus últimas producciones.

Es una invitación a disfrutar en un ambiente descontracturado de algunas de las mejores expresiones de arte la ciudad, incluyendo obras de artistas consagrados y jóvenes promesas de la escena local, nacional e internacional; invitación que se completa además con la posibilidad de disfrutar de música en vivo con una copa de espumante o una cerveza.

Foto:
Detalle de una obra de Richard Sturgeon (Elsi del Río Arte Contemporáneo).

Las muestras de la semana:

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Tage wie diese

Ausstellung und Buch von Omar Panosetti in der Galerie Ensemble

Von Susanne Franz

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Argentinien ist zwar ein junges Land, aber es schaut auf eine turbulente Geschichte zurück, voller Ereignisse, die sich unauslöschlich in die Erinnerung jedes Einzelnen und in das kollektive Bewusstsein eingegraben haben und die identitätsstiftend geworden sind. “Un Día de Esos” (Einer von diesen Tagen) nennt der argentinische Künstler Omar Panosetti seine Ausstellung mit begleitendem Buch, die Mitte November in der Galerie Ensemble eingeweiht worden ist. Die über 20 unveröffentlichten Werke des 1960 geborenen Meisters haben beispielsweise den Malwinenkrieg, das Attentat auf die Amia 1994, die Krise 2001 oder den Brand in der Diskothek Cromañon zum Thema, aber auch die mutigen Märsche der Mütter der Plaza de Mayo oder die Errungenschaft der gleichgeschlechtlichen Ehe sind Themen – und natürlich die “Hand Gottes”, das umstrittene Tor, das Diego Maradona 1986 in Mexiko gegen Großbritannien erzielte.

Panosettis unnachahmlicher Malstil gibt seinen Bildern den Anstrich von Leichtigkeit, als sei das Werk ohne viel Mühe entstanden – das Ergebnis einer langen, fundierten Laufbahn, die es ihm erlaubt hat, immer freier und gewagter seiner künstlerischen Sprache Ausdruck zu verleihen. Seine schrägen Perspektiven sind mit typischen Pano-Elementen wie Hochhäusern, Hunden, Herzen und an Karikaturen anmutenden Menschen bevölkert, und in dieser Serie auch “nationalen” Elementen wie der Flagge, der Pyramide auf der Plaza de Mayo oder dem Obelisken. Das bunte Chaos, das wie zufällig zusammengewürfelt scheint, ergibt ein perfektes Ganzes, das auch die gesamte Gefühlsbandbreite des jeweiligen Ereignisses transportiert – den Horror angesichts der fast 200 verbrannten jungen Menschen in Cromañon, die Tragik der Versenkung der “Belgrano”, die Verzweiflung angesichts des schrecklichen AMIA-Attentats, die Untergangsstimmung und zugleich die Absurdität der Krisentage um den 19. Dezember 2001.

Omar Panosetti ist ein wahrer Meister und seine Werke ein Genuss. Wie gut, dass die Ausstellung in der neu eröffneten Galerie Ensemble im schicken Stadtviertel Recoleta (Guido 1746) noch bis März 2017 geöffnet sein wird! Wer ein originelles Weihnachtsgeschenk sucht: Jedes der Werke existiert in einer limitierten Auflage von 10 signierten Exemplaren (30×40 cm-Giclée-Drucke auf 240gsm Aquarellpapier). Preise und Details zum Versand kann man in der Galerie oder bei omarpanosetti@gmail.com oder durch eine Nachricht auf seiner Facebook-Seite erfragen.

In dem die Ausstellung begleitenden schönen Büchlein, das für 300 Pesos zu haben ist, sind die Werke von Texten verschiedener Autoren aus dem Kulturbereich, Journalisten oder Geschichtswissenschaftlern begleitet.

Ein Gespräch mit dem Künstler in der Galerie ist für den 10. Dezember um 19.30 Uhr angesetzt.

  • Omar Panosetti, “Un Día de Esos”, Aquarelle.
  • Galería Ensemble, Guido 1746, Buenos Aires.
  • Mo-Fr 11-19 Uhr.
  • Bis März 2017.

Foto:
Omar Panosetti, “La Mano de Dios”.

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Ausstellungskalender vom 26/11/2016

Von Susanne Franz

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Am Donnerstagabend wurde im Malba in Buenos Aires die Ausstellung “Antropofagia y Modernidad. Arte brasileño en la Colección Fadel” eröffnet, die anhand ausgesuchter Werke aus der Sammlung Fadel einen Überblick über die brasilianische Kunst bis zur Gegenwart bietet.

Zu sehen sind mehr als 150 Gemälde, Zeichnungen, Skulpturen und Objekte von zentralen Künstlern wie u.a. Anita Malfatti, Tarsila do Amaral, Candido Portinari, Emiliano Di Cavalcanti, Víctor Brecheret, Maria Martins, Lygia Clark, Geraldo de Barros, Waldemar Cordeiro, Iván Serpa, Willys de Castro, Antonio Días, Rubens Gerchman, Hélio Oiticica und Anna Maria Maiolino.

Die von Victoria Giraudo kuratierte Schau kann bis zum 26. Februar 2017 besucht werden.

Foto:
Tarsila do Amaral, “Morro da Favela” (1924). Sammlung Fadel.

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Agenda de Muestras del 26/11/2016

Por Susanne Franz

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El jueves se inauguró en el Malba en Buenos Aires la exposición “Antropofagia y Modernidad. Arte brasileño en la Colección Fadel”, un panorama de los diferentes movimientos modernos ligados a la construcción cultural de Brasil hasta los inicios del arte contemporáneo.

Se trata de una selección de 150 obras, entre pinturas, dibujos, esculturas y objetos de artistas centrales como Anita Malfatti, Tarsila do Amaral, Candido Portinari, Emiliano Di Cavalcanti, Víctor Brecheret, Maria Martins, Lygia Clark, Geraldo de Barros, Waldemar Cordeiro, Iván Serpa, Willys de Castro, Antonio Días, Rubens Gerchman, Hélio Oiticica y Anna Maria Maiolino, entre muchos otros.

La muestra se podrá visitar hasta el 26 de febrero de 2017.

Foto:
Tarsila do Amaral, “Morro da Favela” (1924). Colección Fadel.

Las muestras de la semana:

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Experimenteller Mega-Event

FASE 8 vom 30.11. bis 18.12. im Centro Cultural Recoleta

Von Susanne Franz

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“Pensar la praxis” (Praxisorientiert denken), ist das Motto der diesjährigen achten Ausgabe des experimentellen Mega-Events FASE, der Kunst, Wissenschaft und Technologie verschmelzen lässt. Kunstprojekte werden in sogenannten “Kliniken” unter die Lupe genommen oder in Workshops realisiert, und unter den zahlreichen avantgardistischen Angeboten, die den Besucher erwarten, sind audiovisuelle Sets, Performances, Videomapping, interaktive Installationen und Projektionen von Videokunst.

Den Eröffnungsabend am kommenden Dienstag, den 29.11., sollten Menschen mit einem Hang zur Klaustrophobie meiden. Das Centro Cultural Recoleta (Junín 1930) wird sich an jenem Abend in einen reinen Hexenkessel verwandeln. Auch an den “normalen” Besuchertagen ist FASE besonders für dasjunge Publikum Jahr für Jahr ein großer Anziehungspunkt. Aber man hat dann wenigstens die Chance, in die hochinteressanten Projekte der Aussteller einzutauchen.

Mit dabei sind in diesem Jahr 25 nationale und internationale Institutionen und Kollektive sowie fast 300 Künstler, Kuratoren und Produzenten. Argentinien trumpft u.a. mit Aynilab. dem experimentellen Forschungszentrum der UNTREF, den Filmforschern des CIC, dem Espacio PLA, Forward sowie den Unis UBA/FADU, UMSA, UNA, UCA, UNLP, Bellas Artes. del Litoral. Maimonides und Quilmes. Aus dem Ausland kommen u.a. der Kunstraum EAC ausMontevideo, ORT Uruguay und das Künstlerkollektiv “Arte bajo Cero” aus Chile, das “Formularkunst” präsentiert.

Bei FASE 8 bekommt man einen Vorgeschmack auf die Zukunft der transmedialen Kunst. Ob es die “Maschine fürs Nicht-Fernsehen” ist, ein Klang-Dom, die Kunst in Videospielen, ein ängstliches Origami oder “Volvox”, ein Laboratorium, in dem man Bakterien kommunizieren und sich fortpflanzen sehen kann – es gibt jede Menge zu entdecken.

FASE 8 steht unter der Leitung von Marcela Andino und Patricia Moreira, als Kuratoren wirkten Silvana Spadaccini, Marcelo Marzoni und Jazmin Adler mit.

  • “FASE 8” – Encuentro de Arte, Ciencia y Tecnología.
  • Centro Cultural Recoleta, Junín 1930, Buenos Aires.
  • Öffnungzeiten: Di 13.30-20.30 Uhr, Mi-Fr 13.30-22 Uhr, Sa, So und feiertags 11.30-22 Uhr.
  • Eintritt frei.
  • 30.11.-18.12.

Foto:
Bunt, bunter, FASE – hier ein experimentelles Projekt von “Forward”.
(Foto: FASE 8)

Hinter verschlossene Türen blicken

Neue Edition von OPEN HOUSE Buenos Aires

Von Michaela Ehammer

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Nach London, New York, Wien, Melbourne, Dublin und vielen weiteren Metropolen rund um den Globus heißt es am 3. und 4. Dezember bereits zum vierten Mal für 48 Stunden: OPEN HOUSE Buenos Aires. Ein kultureller Genuss und eine einzigartige Möglichkeit für alle Neugierigen sowie Liebhaber der Architektur, über 90 versteckte und der Öffentlichkeit sonst nicht zugängliche emblematische Gebäude in der Stadt zu betreten und von einer neuen Perspektive zu bestaunen. Es öffnen sich nicht nur Türen, sondern auch Herzen, und es erschließen sich Teile der Geschichte von Buenos Aires.

Unter den zu besichtigenden Gebäuden sind in diesem Jahr unter anderem das “Edificio Comega”, das Teatro Colón, der Palacio Barolo, die Casa Scout, das “Edificio Bencich” oder die Biblioteca Nacional. Erstmals in diesem Jahr öffnen auch neue Häuser ihre Pforten, wie der “Torre Espacial” des Parque de la Ciudad, die “Cooperativa Vaya” von Fermín Bereterbide (1895-1979), die Bubble Studios (Fotostudio von Gaby Herbstein) und der Polo Científico y Tecnológico (die ehemaligen “Bodegas Giol”). Vier weitere simultan stattfindende Aktivitäten – Open Bici, Open Foto, Open Muro sowie Camina Buenos Aires – runden das umfangreiche Angebot ab. Auch für Kinder wird jede Menge an Spaß und Unterhaltung geboten.

Das Projekt Open House wurde 1992 in London ins Leben gerufen und hat sich seither zu einem Besuchermagneten in über 30 Städten weltweit etabliert. CoHabitar Urbano, eine Gruppe junger Architekten, Musiker, Dozenten und Fotografen, hat dieses kulturelle Highlight in Argentiniens Hauptstadt eingeführt – bislang ist es die einzige Stadt in Lateinamerika, die Open House bietet.

Die Besichtigung der architektonischen Schönheiten ist bei freiem Eintritt von 10 bis 14 Uhr sowie von 15 bis 19 Uhr möglich – da die Kontingente jedoch begrenzt sind, ist es unabdingbar, sich unter vorher anzumelden. Reservierungen – seit dem 15. November – hier.

Foto:
Auch im kulturellen Zentrum der katalanischen Gemeinschaft, dem Casal de Catalunya, kann man einen Blick hinter die Kulissen werfen.
(Foto: Pablo Corral)

Argentinische Tänze mal anders

“Tres danzas argentinas” im Teatro de la Ribera

Von Susanne Franz

adentroDie drei Hauptsäle des bedeutendsten Theaters der Stadt Buenos Aires, des San Martín-Theaters, sind weiterhin geschlossen und man wagt schon kaum noch zu hoffen, dass sie 2017 wirklich wieder eröffnet werden. Zum Glück hat der Theaterkomplex noch weitere Säle in Buenos Aires, kleine, schöne Stadtviertel-Theater z.B. neben dem ehemaligen Zoo, in Colegiales oder im Stadtteil La Boca. Und da werden weiterhin interessante und spannende – und billige – Theater- und Tanzveranstaltungen geboten, die man im Auge behalten sollte! Denn das San Martín-Team ist weiter aktiv und hat seine Qualitätsstandards in keinster Weise schleifen lassen.

Im “Teatro de la Ribera” des Stadtteils La Boca (Av. Pedro de Mendoza 1821) wird beispielsweise in wenigen Tagen ein sehr interessantes Tanz-Programm gezeigt. Zeitgenössischen Tanz inspiriert an argentinischen Folkloretänzen und argentinischer Folkloremusik, das zeigen drei Choreografen, die jeweils mit drei argentinischen Komponisten zusammengearbeitet haben. Die drei “Duette” sind Diana Szeinblum/Axel Krygier, Iván Haidar/Carmen Baliero und Pablo Lugones/Gabo Ferro.

Im Rahmen des Zyklus “Danza al borde” (Tanz auf der Kippe) kommt “Tres danzas argentinas” ab dem 26. November und bis zum 11. Dezember auf die Bühne. Hier wird die Gegenwart des Tanzes auf einzigartige Weise mit dem historischen Erbe Argentiniens verbunden. Ganz neu interpretiert werden etwa der Zamba, der Tango, der Malambo und die Chacarera, allesamt tief verankert im kollektiven Bewusstsein der Argentinier. Die Veranstaltung trägt ihren Namen als Hommage an die “Tres danzas argentinas” von Alberto Ginastera in seinem 100. Geburtsjahr.

Die drei Stücke “¡Adentro!” von Szeinblum/Krygier, “El accidente” von Haidar/Baliero und “Diabólico” von Lugones/Ferro nehmen im ganzen 70 Minuten in Anspruch. Vorstellungen sind samstags und sonntags am 26. und 27.11., 3. und 4.12. sowie 10. und 11.12. jeweils um 15 Uhr. Der Eintritt kostet schlappe 50 Pesos, für Rentner 20 Pesos. Weitere Infos findet man hier.

Foto:
“¡Adentro!” von Szeinblum/Krygier.
(Foto: CTBA)

Adressen / Direcciones

A-Z von Galerien, Kulturzentren und Museen
A-Z de Galerías y Espacios de Arte, Centros Culturales y Museos

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Als Service für unsere Leser veröffentlichen wir im folgenden eine Übersicht mit Adressen der Galerien, Kulturzentren und Museen, die in den Ausstellungskalendern von “Kunst in Argentinien” erschienen sind. Ein Anspruch auf Vollständigkeit wird nicht erhoben. Wer in die Liste aufgenommen werden möchte, kann die entsprechende Information an kia@magicaweb.com schicken.

Como servicio para nuestros lectores publicamos aquí una selección de direcciones de las Galerías y Espacios de Arte, Centros Culturales y Museos que aparecieron en las agendas de muestras de “Arte en Argentina”. Quien quiera figurar en la lista, puede mandar la información correspondiente a kia@magicaweb.com.

Foto:
Bis zum 11. Dezember 2016 kann man in der Fundación Proa in Buenos Aires die erste Retrospektive des russischen Künstlers Kasimir Malewitsch (1875-1935) in Argentinien besuchen.
Hasta el 11 de diciembre de 2016 se puede visitar la primera retrospectiva del artista ruso Kazimir Malevich (1875-1935) en Argentina, en la Fundación Proa en Buenos Aires.

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  • Alberto Sendrós, Pasaje Tres Sargentos 359, Buenos Aires. Besuche nur nach Voranmeldung per Telefon oder E-Mail. Tel.: (54-11) 4312 0995/5915, info@albertosendros.com.
    Alberto Sendrós, Pasaje Tres Sargentos 359, Buenos Aires. Visitas deben ser solicitadas por teléfono o email con anticipación. Tel, (54-11) 4312 0995/5915, info@albertosendros.com.
  • Alejandra Perotti Galería de Arte, Freire 1101, Ecke Zabala, Colegiales, Buenos Aires. Mo-Fr 15-19.30 Uhr, Sa nach Verabredung, Tel.: (54-11) 4553-0923.
    Alejandra Perotti Galería de Arte, Freire 1101, esq. Zabala, Colegiales, Buenos Aires. Lun-Vie 15-19.30 hs, Sáb con cita previa, Tel. (54-11) 4553-0923.
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