Schmackhaftes Theatermenü

Am Mittwoch startet das Theaterfestival “Fiesta del Teatro de la Ciudad de Buenos Aires 2006″

Von Susanne Franz

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“Un mismo árbol verde” von Claudia Piñeiro
läuft am 2.12. um 19 Uhr im Teatro Payró.

Die argentinische Theatergesellschaft “Instituto Nacional del Teatro” veranstaltet vom 29. November bis zum 3. Dezember ein Theaterfestival in Buenos Aires. Die von Pablo Bontá koordinierte “Fiesta del Teatro de la Ciudad de Buenos Aires 2006″ bietet in verschiedenen Theatersälen der Stadt 15 interessante Vorstellungen, alle sorgfältig ausgesucht von zwei Jurys: Jorge Dubatti, Ana María Casó, Pedro Espinosa und Antonio Rodríguez de Anca trafen die Vorauswahl; Nelson Castro Alvarado, Beatriz Labbate, Jorge Ricci, Kado Kostzer und Víctor Bruno bestimmten das endgültige Programm. Der Eintritt kostet 8 Pesos, der ermäßigte Preis für Studenten und Rentner ist 5 Pesos. Die Karten sind jeweils eine Stunde vor Vorstellungsbeginn in den betreffenden Theatern erhältlich.

Im folgenden das Programm:

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Szenen voller Melancholie

Eduardo Iglesias Brickles in der Galerie Holz

Von Susanne Franz

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Noch bis zum 30. November hat man die Gelegenheit, in der Galerie Holz (Arroyo 862) die jüngsten Werke des argentinischen Künstlers Eduardo Iglesias Brickles zu bewundern. Der Titel seiner Ausstellung lautet „¿Volveremos a reír despreocupadamente?“ (Ob wir einmal wieder sorglos lachen werden?) – ein Satz, den er seinen Vater einen Tag vor dessen Tod im Alter von 47 Jahren sagen hörte. Der Vater, Chilene, Militär, Revolutionär, vereinigte alle Widersprüche der argentinischen Geschichte in sich, und seine zugleich zynische wie rhetorisch-nüchterne Frage bringt diese genauso auf den Punkt.

Iglesias Brickles, ein begnadeter Holzschnitt-Meister, dem im vergangenen Jahr im Museum Sívori eine umfangreiche Retrospektive gewidmet war, hat für diese jüngste Ausstellung – in einer wahren kreativen Explosion – über 40 relativ kleinformatige Gemälde geschaffen, in denen er die argentinische Geschichte, Mythen und Legenden schlaglichtartig Revue passieren lässt: Evitas Tod, das Bombardement der Plaza de Mayo, Tangomusiker, Menschen in melancholischer Haltung. “Szenen” nennt Eduardo Iglesias Brickles seine symbolhaltigen, plakativen Bilder voller Licht, sanfter Ironie, bitterer Melancholie, verhaltener Nostalgie und nüchterner Kritik. Auch sein eigenes Werk als Künstler fließt in allen Facetten in diese überraschende, exzellente neue Produktion mit ein.

Die Ausstellung begleitet ein kleines Katalog-Büchlein mit einigen Bildern und einem interessanten Vorwort von Matilde Sánchez.

Erschienen im “Argentinischen Tageblatt” vom 25.11.06.

Kalender / Agenda

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Ausstellungs-Kalender 25.11.06-02.12.06

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Weiterhin das interessanteste Angebot:
„Estudio Abierto Centro 06“,
Palacio de Correos, Av. Corrientes 106.
Mo-So 12-24 Uhr. Eintritt frei. Bis 3.12.

Ausstellungszentren

  • MALBA (Museo de Arte Latinoamericano de Buenos Aires), Av. Figueroa Alcorta 3415 (Do-Mo und feiertags 12-20 Uhr, Di geschlossen, Mi bis 21 Uhr, Eintritt frei. An anderen Tagen: Eintritt 10 Pesos, Lehrer und über 65-Jährige 5 Pesos, Studenten, Kinder unter 12 Jahren und Behinderte gratis): David Lamelas, „Tiempo como actividad (Buenos Aires, 2006)“, auf der Esplanade des Museums. 30.6.-November 2006. / „Contemporáneo 18. Carlos Amorales“. 13.10.-27.11. / “Fluxus in Deutschland 1962-1994: eine lange Geschichte mit vielen Knoten”. Kuratoren: René Block und Gabriele Knapstein. 17.11.-30.01.2007.
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Agenda / Kalender

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Agenda de Muestras 25/11/06-02/12/06

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Sigue el Festival de Arte Contemporáneo
“Estudio Abierto Centro 06″,
Palacio de Correos, Av. Corrientes 106.
Lun-Dom 12-24 hs. Entrada gratis. Hasta 3 de diciembre.

Centros de exposiciones

  • MALBA (Museo de Arte Latinoamericano de Buenos Aires), Av. Figueroa Alcorta 3415 (Jue-Lun y feriados 12-20 hs, martes cerrado, Miércoles hasta 21 hs, entrada libre. Los otros días: entrada 10 pesos, docentes y mayores de 65 años 5 pesos, estudiantes, menores de 12 años y discapacitados gratis): David Lamelas, “Tiempo como actividad (Buenos Aires), 2006″, en la explanada del museo. 30.6.-noviembre del 2006. / “Contemporáneo 18. Carlos Amorales”. 13.10.-27.11. / “Una larga historia con muchos nudos. Fluxus en Alemania 1962-1994″. Curadores: René Block y Gabriele Knapstein. 17.11.-30.01.2007.
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Ausstellungs-Kalender 18.11.06-25.11.06

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Sergio Avello, „Bandera“, bei „Estudio Abierto Centro 06“, Palacio de Correos, Av. Corrientes 106. Mo-So 12-24 Uhr. Eintritt frei. Bis 3.12.

Ausstellungszentren

  • MALBA (Museo de Arte Latinoamericano de Buenos Aires), Av. Figueroa Alcorta 3415 (Do-Mo und feiertags 12-20 Uhr, Di geschlossen, Mi bis 21 Uhr, Eintritt frei. An anderen Tagen: Eintritt 10 Pesos, Lehrer und über 65-Jährige 5 Pesos, Studenten, Kinder unter 12 Jahren und Behinderte gratis): David Lamelas, „Tiempo como actividad (Buenos Aires, 2006)“, auf der Esplanade des Museums. 30.6.-November 2006. / David Lamelas, „Lo super-real. Obras 1969-1984“. Kuratorin: Inés Katzenstein. 29.9.-20.11. / „Contemporáneo 18. Carlos Amorales“. 13.10.-27.11. / “Fluxus in Deutschland 1962-1994: eine lange Geschichte mit vielen Knoten”. Kuratoren: René Block und Gabriele Knapstein. 17.11.-30.01.2007.
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Agenda / Kalender

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Agenda de Muestras 18/11/06-25/11/06

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Sergio Avello, “Bandera”, en “Estudio Abierto Centro 06″, Palacio de Correos, Av. Corrientes 106. Lun-Dom 12-24 hs. Entrada gratis. Hasta 3 de diciembre.

Centros de exposiciones

  • MALBA (Museo de Arte Latinoamericano de Buenos Aires), Av. Figueroa Alcorta 3415 (Jue-Lun y feriados 12-20 hs, martes cerrado, Miércoles hasta 21 hs, entrada libre. Los otros días: entrada 10 pesos, docentes y mayores de 65 años 5 pesos, estudiantes, menores de 12 años y discapacitados gratis): David Lamelas, “Tiempo como actividad (Buenos Aires), 2006″, en la explanada del museo. 30.6.-noviembre del 2006. / David Lamelas, “Lo super-real. Obras 1969-1984″. Curadora: Inés Katzenstein. 29.9.-20.11. / “Contemporáneo 18. Carlos Amorales”. 13.10.-27.11. / “Una larga historia con muchos nudos. Fluxus en Alemania 1962-1994″. Curadores: René Block y Gabriele Knapstein. 17.11.-30.01.2007.
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Fluxus in Deutschland 1962-1994

Ausstellung „Fluxus in Deutschland 1962-1994: eine lange Geschichte mit vielen Knoten“ im Malba

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Vom 17. November 2006 bis 30. Januar 2007 zeigt das Museum für Lateinamerikanische Kunst Malba, Av. Figueroa Alcorta 3415, die Ausstellung „Fluxus in Deutschland 1962-1994: eine lange Geschichte mit vielen Knoten“. Die vom Institut für Auslandsbeziehungen (ifa) und dem Goethe-Institut organisierte und von René Block und Gabriele Knapstein kuratierte Exposition zeigt fotografische Dokumente der wichtigsten in Deutschland organisierten Festivals, Konzerte und Aktionen der Fluxus-Bewegung, sowie Poster, Briefe, Aufnahmen, Bücher, Partituren und einige „Fluxus Filme“ des Litauers George Maciunas.

Die ersten Fluxus-Aktivitäten fanden in den frühen sechziger Jahren statt, eine Zeit, die ein Wendepunkt für die bildende Kunst in Europa und in den USA bedeutete. Hinterfragung der traditionellen Bedeutung der künstlerischen Medien, freie Erforschung der Realität in der Nachfolge der Ideen von Marcel Duchamp, mediale und geographische Grenzüberschreitung bezeichneten von Beginn an Fluxus-Aktivitäten, die sich in der Intention gründeten, Kunst und Leben miteinander zu versöhnen. Fluxus definiert sich aus dem Nicht-Gemeinten. Es gibt kein es determinierendes ästhetisches Konzept oder nur ein besonderes künstlerisches Medium, das es markiert. Fluxus ist als spontan entstehendes Ereignis auf den Augenblick des Seins angelegt und akzeptiert seine eigene Vergänglichkeit.

Die ersten Treffen jener Bewegung fanden 1961 in Köln und New York statt, dann das erste Fluxus-Festival im Städtischen Museum Wiesbaden mit dem Titel „Fluxus – Internationale Festspiele der Neuesten Musik“. Es traten Künstler aus unterschiedlichen Sparten auf, so wie John Cage, Nam June Paik, Emmett Williams, Robert Filliou, Joseph Beuys, Ben Vautier, Yoko Ono, Wolf Vostell und George Maciunas. Der Begriff „Fluxus“, den Maciunas ursprünglich als Titel für eine „Internationale Zeitschrift neuester Kunst, Antikunst, Musik, Antimusik, Dichtung, Antidichtung, etc.“ gedacht hatte, diente dem Organisator fortan als Bezeichnung für zahlreiche Events und Konzerte, Manifeste und Editionen, die in Europa, den USA und Japan stattgefunden haben und publiziert wurden.

Kunst, Musik und zeitgenössische Kultur

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“Estudio Abierto Centro 06” im “Palacio de Correos” vom 16. November bis 3. Dezember

Von Susanne Franz

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Am Donnerstag, dem 16. November, wird um 19 Uhr die neunte Ausgabe des Kunstfestivals “Estudio Abierto” eröffnet, das dieses Jahr in der ehemaligen Hauptpost von Buenos Aires stattfindet. Der riesige “Palacio de Correos”, der den Häuserblock zwischen den Straßen Alem, Bouchard, Corrientes und Sarmiento belegt, ist in diesem Jahr die alleinige Ausstellungsstätte des von der Stadtregierung Buenos Aires organisierten Festivals. Bis zum 3. Dezember kann man täglich von 12-24 Uhr bei freiem Eintritt Ausstellungen von Künstlern aus dem In- und Ausland, Theaterstücke, Performances, DJ-Sets, Live-Musik, Rundtischgespräche und Vorträge erleben.

In diesem Jahr haben sieben Kuratoren – Rodrigo Alonso, Marcelo de la Fuente, Andrés Duprat, Valeria González, Rafael Cippolini, Ana Battistozzi und Nekane Aramburu – besonders viele Künstler aus dem Landesinneren Argentiniens und dem Ausland eingeladen. So werden Kunstschaffende aus Australien, Brasilien, Chile, Deutschland, Frankreich, Irland, Israel, Italien, Kanada, Kolumbien, Peru, der Schweiz, Spanien und den USA erwartet.

Zu den argentinischen Künstlern, die an “Estudio Abierto Centro 06” teilnehmen, zählen Sergio Avello, Delia Cancela, Gabriela Golder, Daniel Joglar, Luis Lindner, Liniers, Eduardo Molinari und Tulio de Sagastizábal. Im Theaterprogramm sind u.a. “Open House” von Daniel Veronese und “Tanta mansedumbre” mit Analía Couceyro vorgesehen, während im Musik- und DJ-Programm u.a. Rosario Bléfari, Bicicletas, Ariel Minimal, Lucas Martí und Doris aufgelistet sind.

“Estudio Abierto” hat es sich zur Aufgabe gemacht, in Vergessenheit geratene oder leerstehende bedeutende Gebäude der Stadt “wiederzuentdecken” und neu in die kulturelle Aktualität der Stadt einzubinden. So soll nun nach dem Harrod’s-Kaufhaus (2003), der Confitería Molinos (2004) und dem Immigrantenhotel (2005) dem Post-Palast neues Leben eingehaucht werden.

“Estudio Abierto Centro 06” ist ein mehr als vielversprechender Anreiz, in den Kultursommer von Buenos Aires zu starten.

Erschienen im “Argentinischen Tageblatt” vom 11.11.06.

Festival de las artes, música y cultura contemporánea

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“Estudio Abierto Centro 06″, del 16 de noviembre al 3 de diciembre

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El festival multidisciplinario “Estudio Abierto Centro 06″, organizado por el Ministerio de Cultura del Gobierno de la Ciudad de Buenos Aires, se llevará a cabo del 16 noviembre al 3 de diciembre. Reunirá lo más vanguardista de las artes visuales, la música, el video y el teatro en un edificio emblemático de la ciudad. En esta oportunidad, la única sede de esta novena edición de “Estudio Abierto Centro 06″ será el Palacio de Correos, ubicado en la manzana definida por las calles Leandro N. Alem, Bouchard, Corrientes y Sarmiento. El horario del festival será de 12 a 24 horas todos los días, siempre con entrada libre y gratuita.

El lema que marcará el pulso de la novena edición es “La ilusión de lo moderno”, concepto que alude a la vocación de grandeza implícita en el diseño urbanístico que integra el edificio que, a la vez, propone una interesante reflexión acerca de nuestro pasado y presente. “Estudio Abierto Centro 06″ se llevará a cabo en varios pisos que hoy se encuentran en desuso del Palacio de Correos.

Siete curadores en artes visuales –Rodrigo Alonso, Marcelo de la Fuente, Andrés Duprat, Valeria González, Rafael Cippolini, Ana Battistozzi y Nekane Aramburu- seleccionaron un grupo de artistas que, en su mayoría y como característica distintiva del festival, crearon obra original o adaptaron propuestas para “Estudio Abierto Centro 06″ tomando como punto de partida las instalaciones y espacios del Palacio de Correos. El trabajo de cada curador fue seleccionar primero el espacio para luego pensar en qué artista podría encontrar allí una instancia de expresión.

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Kalender / Agenda

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Ausstellungs-Kalender 11.11.06-18.11.06

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Werke von Patricio Larrambebere bei Juana de Arco, ab 14. November.

Ausstellungszentren

  • MALBA (Museo de Arte Latinoamericano de Buenos Aires), Av. Figueroa Alcorta 3415 (Do-Mo und feiertags 12-20 Uhr, Di geschlossen, Mi bis 21 Uhr, Eintritt frei. An anderen Tagen: Eintritt 10 Pesos, Lehrer und über 65-Jährige 5 Pesos, Studenten, Kinder unter 12 Jahren und Behinderte gratis): David Lamelas, „Tiempo como actividad (Buenos Aires, 2006“, auf der Esplanade des Museums. 30.6.-November 2006. / David Lamelas, „Lo super-real. Obras 1969-1984“. Kuratorin: Inés Katzenstein. 29.9.-20.11. / „Contemporáneo 18. Carlos Amorales“. 13.10.-27.11. / “Fluxus in Deutschland 1962-1994: eine lange Geschichte mit vielen Knoten”. Kuratoren: René Block und Gabriele Knapstein. Eröffnung: 16.11., 19 Uhr. Bis 30.01.2007.
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Agenda / Kalender

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Agenda de Muestras 11/11/06-18/11/06

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Obras de Patricio Larrambebere en Juana de Arco, a partir del 14 de noviembre.

Centros de exposiciones

  • MALBA (Museo de Arte Latinoamericano de Buenos Aires), Av. Figueroa Alcorta 3415 (Jue-Lun y feriados 12-20 hs, martes cerrado, Miércoles hasta 21 hs, entrada libre. Los otros días: entrada 10 pesos, docentes y mayores de 65 años 5 pesos, estudiantes, menores de 12 años y discapacitados gratis): David Lamelas, “Tiempo como actividad (Buenos Aires), 2006″, en la explanada del museo. 30.6.-noviembre del 2006. / David Lamelas, “Lo super-real. Obras 1969-1984″. Curadora: Inés Katzenstein. 29.9.-20.11. / “Contemporáneo 18. Carlos Amorales”. 13.10.-27.11. / “Una larga historia con muchos nudos. Fluxus en Alemania 1962-1994″. Curadores: René Block y Gabriele Knapstein. Del 17 de noviembre de 2006 al 30 de enero de 2007. Inauguración: jueves 16 de noviembre a las 19:00.
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