Fingerfertigkeit und Spielfreude

Buntes Programm beim “IV Festival de Títeres para Adultos”

Von Christina Liebl

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Das Festival überzeugte u.a. mit Stücken wie “Mis cosas favoritas”.

Vom 14. bis 24. Juni fand im Teatro del Artefacto und im Espacio Ecléctico das vierte Puppenspielerfestival für Erwachsene statt. Als Teilnehmer standen eine argentinisch-französische Koproduktion sowie Gruppen aus Brasilien, Chile und verschiedenen Gegenden Argentiniens fest.

Am ersten Abend im Centro Cultural Caras y Caretas stellten die Organisatoren der Gruppe El Bavastel zum Auftakt ein buntes Programm zusammen. Großen Anklang fanden die Minitheater und Schaukästen, vor denen sich lange Schlangen bildeten, während das Publikum mit einem Glas Wein in der Hand geduldig wartete. Mehrere Puppenspieler boten in den Kästen mit Fingerpuppen kurze Tanzeinlagen und Theaterstücke, welche jeweils ein Zuschauer durch ein Guckloch beobachten konnte. Untermalt wurden die Darbietungen durch Musik und Ton aus Kopfhörern. In einem der Minitheater zum Beispiel ließ ein Akteur eine Schnecke zu verschiedenen Rhythmen virtuos tanzen und hüpfen.

Außerdem wurde dem Publikum durch einen kurzen Einblick in das Programm der folgenden Tage ein Eindruck der Vielfalt des Puppenspiels geboten. Nicht nur mit Puppen, sondern auch mit Lichtprojektionen arbeiteten die Künstler. Damit wurde es beispielsweise möglich, das berühmte Bild “Las Meninas” von Velázquez zu “vertonen” und mit Hilfe von an Stäben befestigten Kreisen und Quadraten in Bewegung zu versetzen.

Zum Abschluss der Veranstaltung trat der uruguayische Künstler Martín Buscaglia mit einer Präsentation verschiedener Themen seiner CD “El evangelio según mi jardinero” auf. Er unterhielt nicht nur mit Gitarre und Gesang, sondern erweiterte seine Stücke durch klingende Spielzeuge und Clowneinlagen zu einer musikalischen Show. Öfters ließ er als humoristischen Effekt sein Gitarrenspiel und seinen Gesang durch Playback fortsetzen und legte sein Instrument zur Seite oder drehte sich vom Mikrofon weg, während das Stück vom Band weiterlief. Mit seinen Einleitungen zu den einzelnen Liedern sorgte er für den einen oder anderen Lacherfolg im Publikum, das mit Eifer mitsang und mitklatschte. Jeder einzelne Programmpunkt war ein Kunststück für sich und trug zum erfolgreichen Auftakt des Festivals bei.

Als weitere Sonderveranstaltung wurde in der ersten Festivalwoche im Espacio Eclectico ein Puppenspieler-Varieté geboten. Fünf verschiedene Gruppen zeigten mit Puppen aus allen möglichen Materialien humoristische Einlagen. Einen Rosaroten Panther, eine wachsende Blume, einen asiatischen kämpferischen Koch oder eine Mutter mit einer ganzen Schar Kinder ließen die Puppenspieler aufleben, gaben ihnen Stimme und Bewegung. Ein besonderes komödiantisches Talent bewiesen Manuel Mansilla, Pablo Marín und Fernando Morando. In ihren Darbietungen “Valerita 1 und 2” präsentierten sie Kindheitserinnerungen mit einfachen weißen, aber dennoch wirkungsvollen Papierfiguren, die auf ein Drahtgestell gespannt waren. Schauspielerische Elemente ergänzten die Nummer. Abgerundet wurde das Varieté durch Paula Vidal und Eleonora Valdéz, die mit viel Ironie und Humor durch das Programm führten und in verschiedenste Rollen schlüpften, um Religion, Politik und Alltag gleichermaßen auf die Schippe zu nehmen.

Der große Publikumsandrang zeugte von regem Interesse und verursachte Enge in den Veranstaltungssälen. Das “IV Festival de Títeres para Adultos” bot insgesamt ein abwechslungsreiches Programm und überzeugte durch die Spielfreude und die Kreativität der Puppenspieler.

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Festivalbeitrag “Deshilar el tiempo”.

Theaterprojekt “La Yunta” am Instituto Ballester

La Yunta zeigt den “Revisor” von Gogol

Von Christina Liebl

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Mit ausgeprägter Mimik und Gestik gelang es den Schaupielern, den Klassiker wirklich in ein Clownstück zu verwandeln.
Foto: Christina Liebl

Die Theatergruppe La Yunta zeigt im Instituto Ballester „¡Araca el inspector!“, eine Adaptation des Klassikers des russischen Autors Gogol. Das im Original in einem Dorf des 19. Jahrhunderts in Russland angesiedelte Stück wird in dieser Inszenierung auf die argentinische Gegenwart übertragen. Als weitere Zuspitzung spielt sich die Handlung in einem Zirkus ab und wird von Clowns aufgeführt. Mit Humor werden so Korruption und Fehlorganisation ironisiert, um den Zuschauer dazu anzuregen, darüber nachzudenken, wie das Land sein soll, in dem er leben möchte. Um für die passende Zirkusatmosphäre zu sorgen, spielte das Orchester des Instituto Ballester unter der Leitung von Federico Popoff auf.

Der Beginn des Stücks versetzt den Zuschauer in eine Gemeindeversammlung der führenden Personen des Dorfes, bei der offen Bestechlichkeit und Missstände zu Tage treten. Die Neuigkeit eines zu erwartenden Inspektors versetzt die Mitglieder in Aufregung. Einen beliebigen Fremden und seinen Begleiter halten sie für den gefürchteten Beamten und beginnen, ihn zu hofieren und mit Geldgeschenken für die Probleme des Dorfes blind zu machen. Die Dorfbewohner gehen schließlich dazu über, sich gegenseitig bei dem vermeintlichen Offiziellen zu denunzieren. Dieser spielt die Farce mit und schreibt einen Brief an einen befreundeten Journalisten, welcher eine ironische Beschreibung der Bevölkerung liefert. Der Schwindel wird aufgedeckt, als der Postbeamte eben diesen Brief öffnet und entdeckt, dass es sich um eine Verwechslung handelt. Durch den Inhalt des Schreibens wird den Dorfbewohnern öffentlich ihr Fehlverhalten vorgehalten.

Deutlich zu erkennen waren die Spielfreude und das Engagement, das ein jeder der zahlreichen Schaupieler – Schüler, Ex-Schüler, Lehrer und Eltern des Instituto Ballester – an den Tag legte. Mit ausgeprägter Mimik und Gestik gelang es ihnen, den Klassiker wirklich in ein Clownstück zu verwandeln. Dennoch blieb die ernste Botschaft dahinter stets deutlich sichtbar und sorgte für einen Denkanstoß.

Eine letzte Gelegenheit, das Stück zu sehen, bietet sich an diesem Wochenende; am Samstag, den 30. Juni, um 20 Uhr, und am Sonntag, dem 1. Juli, um 19.30 Uhr, im Instituto Ballester, San Martín 444, Villa Ballester.

Vor einer der Vorstellungen nahm sich der bekannte Schauspieler und Theaterregisseur Carlos Kaspar die Zeit, einige Fragen zum Stück, zu “seiner” Theatergruppe La Yunta und zu seinem Beruf zu beantworten.

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Kalender / Agenda

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Ausstellungs-Kalender 30.06.07-07.07.07

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Nora Dobarro zeigt ihr “Proyecto Arte Concreto en la Calle” im Centro Cultural Recoleta.

Ausstellungszentren

  • MALBA (Museo de Arte Latinoamericano de Buenos Aires), Av. Figueroa Alcorta 3415 (Do-Mo und feiertags 12-20 Uhr, Di geschlossen, Mi bis 21 Uhr, Eintritt frei. An anderen Tagen: Eintritt 12 Pesos, Lehrer und über 65-Jährige 6 Pesos, Studenten, Kinder unter 12 Jahren und Behinderte gratis): „60′ / 80′ arte argentino: Obras de la colección, comodatos y préstamos“. 14.6.-13.8. / „Papeles latinoamericanos: De David Alfaro Siqueiros a Guillermo Kuitca“. 14.6.-13.8. / Marta Minujín, „Los meses del año“ (Terrasse). 7.12.-September 2007. / Sergio Avello, „Volumen“ (Explanade). 7.12.-September 2007. / „Contemporáneo 19“: Miguel Mitlag, „Códex platino“. 28.6.-20.8. / „Intervención 5“: Cecilia Szalkowicz, „Todo es posible“. 28.6.-Mai 2008.
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Agenda / Kalender

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Agenda de Muestras 30/06/07-07/07/07

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Nora Dobarro presenta su “Proyecto Arte Concreto en la Calle” en el Centro Cultural Recoleta.

Centros de exposiciones

  • MALBA (Museo de Arte Latinoamericano de Buenos Aires), Av. Figueroa Alcorta 3415 (Jue-Lun y feriados 12-20 hs, martes cerrado, Miércoles hasta 21 hs, entrada libre. Los otros días: entrada 12 pesos, docentes y mayores de 65 años 6 pesos, estudiantes, menores de 12 años y discapacitados gratis): “60′ / 80′ arte argentino: Obras de la colección, comodatos y préstamos”. 14.06.-13.08. / “Papeles latinoamericanos: De David Alfaro Siqueiros a Guillermo Kuitca”. 14.06.-13.08. / Marta Minujín, “Los meses del año” (Terraza). 8.12.-septiembre de 2007. / Sergio Avello, “Volumen” (Explanada). 8.12.-septiembre de 2007. / “Contemporáneo 19”: Miguel Mitlag, “Códex platino”. 28.06.-20.08. / “Intervención 5”: Cecilia Szalkowicz, “Todo es posible”. 28.06.-mayo de 2008.
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“Acumulación de experiencias”

“Muntadas / Bs.As.” en el Espacio Fundación Telefónica, el Centro Cultural de España en Buenos Aires y el Centro Cultural Recoleta

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La muestra “Muntadas / Bs.As.”, que se realiza en tres sedes de prestigiosos espacios culturales de Buenos Aires, reúne el trabajo de Antoni Muntadas, artista de reconocimiento internacional.

Desde el 22 de junio hasta el 2 de septiembre la muestra se expondrá en el Espacio Fundación Telefónica (Arenales 1540, martes a domingos 14 a 20.30 hs); entre el 22 de junio y el 18 de agosto en el Centro Cultural de España en Buenos Aires (Paraná 1159, lunes a viernes 10.30 a 20 hs, sábados 10.30 a 14 hs). Y desde el 27 de junio hasta el 5 de agosto en la Sala Cronopios del Centro Cultural Recoleta (Junín 1930, martes a viernes de 14 a 21 hs, sábados, domingos y feriados de 10 a 21 hs).

Muntadas exhibirá una serie de trabajos en forma de survey, mirada transversal a la producción de una obra, sus diferentes preocupaciones y utilización de medios diversos, concebidos especialmente para la ciudad de Buenos Aires.

Este autor multidisciplinar trabaja en su obra temas políticos, sociales y de comunicación, la relación entre el espacio público y privado dentro de un marco social, e investiga canales de información y la forma en que son utilizados para censurar y promulgar ideas.

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Félix Nadar, fotógrafo célebre del siglo XIX

“Los Grandes Retratos de Nadar” en el Centro Cultural Borges

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Sarah Bernhardt, 1860-65.
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Baudelaire, 1860.
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Victor Hugo, sin fecha.

El 12 de junio se inauguró en el Centro Cultural Borges la exposición “Los Grandes Retratos de Nadar”. La muestra, organizada por el Museo Jeu de Paume con la colaboración de la delegación de Artes Plásticas y la Dirección de Arquitectura y Patrimonio de Francia, está auspiciada por la Embajada de Francia. La curaduría está a cargo de Virginia Fabri.

Los retratos que se exhiben son testimonio documental de gran relevancia sobre aquellos personajes que fueron la gloria intelectual, literaria y artística de la Francia del Segundo Imperio, bajo el reinado de Napoleón III. Por el estudio de Nadar pasaron Charles Baudelaire, Alexandre Dumas, George Sand, Jules Verne Edgar Manet y Eugene Delacroix, entre otros. En esta exposición se exhiben 60 de estos retratos.

Gaspard Félix Tournachon (Lyon 1820-París 1910) tomó el seudónimo de Nadar a la edad de 20 años.

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Geballte Energie

Graciela Dietl in der Galerie Bohnenkamp & Revale

Von Susanne Franz

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“Sin parar”, Acryl auf Leinwand, 110 x 130 cm, 2006.

Nicht die Fortbewegung steht im Mittelpunkt, sondern die Lust am Sich-Fortbewegen; nicht die Pflicht, von einem Punkt-zum anderen zu gelangen, sondern das Vergnügung, unterwegs zu sein. Motorradfahren ist etwas für Genießer, ein Luxus, für viele auch ein Rausch. Soll der normale Mensch doch Auto fahren.

Waren es in der letzten Einzelausstellung der Künstlerin Graciela Dietl (2004 in der Galerie van Riel) Lokomotiven, die als Auslöser für ihre expressiven Gemälde dienten, sind es in der Exposition, die sie zur Zeit in der Galerie Bohnenkamp & Revale zeigt, ebenjene schweren Maschinen, die das Herz des Liebhabers höherschlagen lassen. Es ist sogar ein ganz bestimmtes Motorrad, nämlich die wunderschöne BSA von 1948 ihres Sohnes Rolf, die die jüngste Produktion der Künstlerin “losgekickt” hat – der gepflegte Oldtimer ist ebenso wie die etwa 30 Malereien Dietls in der Galerie zu bewundern.

Graciela Dietl hat mit ihrem unverwechselbaren, aber dennoch weitgefächerten, dynamischen Stil Werke verschiedenster Formate geschaffen – vom großzügigen Dyptichon bis hin zu kleinen quadratischen Bildern -, in denen sie die wilde Energie, den Übermut und die Lebensfreude des Motorradfahrens heraufbeschwört. Doch auch Respekt schwingt mit in den Gemälden Dietls, die, wie gewohnt, durch ihre Vielseitigkeit, Stilsicherheit und Kreativität bestechen.

Graciela Dietl hat seit 1992 zahlreiche Einzel- und Gemeinschaftsausstellungen durchgeführt, nicht nur in Argentinien, sondern auch in Deutschland, Österreich, Italien und Griechenland. Ihre Werke befinden sich in Privatsammlungen im In- und Ausland.

Bis zum 29. Juni hat man Gelegenheit, ihre jüngste Produktion in der schönen Galerie Bohnenkamp & Revale (Maipú 979/981), die erst im vorigen Jahr neu eröffnet wurde, zu sehen.

Erschienen im “Argentinischen Tageblatt” vom 23.06.07.

Kalender / Agenda

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Ausstellungs-Kalender 23.06.07-30.06.07

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Fabián Laghi zeigt „Buenos Aires Amor“, seine erste Einzelausstellung, bei Hermeth Photo Gallery.

Ausstellungszentren

  • MALBA (Museo de Arte Latinoamericano de Buenos Aires), Av. Figueroa Alcorta 3415 (Do-Mo und feiertags 12-20 Uhr, Di geschlossen, Mi bis 21 Uhr, Eintritt frei. An anderen Tagen: Eintritt 12 Pesos, Lehrer und über 65-Jährige 6 Pesos, Studenten, Kinder unter 12 Jahren und Behinderte gratis): „60′ / 80′ arte argentino: Obras de la colección, comodatos y préstamos“. 14.6.-13.8. / „Papeles latinoamericanos: De David Alfaro Siqueiros a Guillermo Kuitca“. 14.6.-13.8. / Marta Minujín, „Los meses del año“ (Terrasse). 7.12.-September 2007. / Sergio Avello, „Volumen“ (Explanade). 7.12.-September 2007. / „Contemporáneo 19“: Miguel Mitlag, „Códex platino“. Eröffnung: 28.6., 19 Uhr. Bis 20.8. / „Intervención 5“: Cecilia Szalkowicz, „Todo es posible“. Eröffnung: 28.6., 19 Uhr. Bis Mai 2008.
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Agenda / Kalender

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Agenda de Muestras 23/06/07-30/06/07

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Fabián Laghi presenta su primera muestra individual, “Buenos Aires Amor”, en Hermeth Photo Gallery.

Centros de exposiciones

  • MALBA (Museo de Arte Latinoamericano de Buenos Aires), Av. Figueroa Alcorta 3415 (Jue-Lun y feriados 12-20 hs, martes cerrado, Miércoles hasta 21 hs, entrada libre. Los otros días: entrada 12 pesos, docentes y mayores de 65 años 6 pesos, estudiantes, menores de 12 años y discapacitados gratis): “60′ / 80′ arte argentino: Obras de la colección, comodatos y préstamos”. 14.06.-13.08. / “Papeles latinoamericanos: De David Alfaro Siqueiros a Guillermo Kuitca”. 14.06.-13.08. / Marta Minujín, “Los meses del año” (Terraza). 8.12.-septiembre de 2007. / Sergio Avello, “Volumen” (Explanada). 8.12.-septiembre de 2007. / “Contemporáneo 19”: Miguel Mitlag, “Códex platino”. Inauguración: 28.06., 19 hs. Hasta 20.08. / “Intervención 5”: Cecilia Szalkowicz, “Todo es posible”. Inauguración: 28.06., 19 hs. Hasta mayo de 2008.
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Währungsgeschichte

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Numismatische Ausstellung im Centro Cultural Recoleta

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Im Rahmen der Veranstaltungen der Deutschen Botschaft zum 150. Jubiläumsjahr der Beziehungen zwischen Deutschland und Argentinien, haben das Geschichts- und Münzmuseum der Argentinischen Zentralbank und die Deutsche Bundesbank eine wertvolle und für die Währungsgeschichte Deutschlands und Argentiniens repräsentative Münzausstellung organisiert. Es werden nicht nur historische und aktuelle Münzen und Geldscheine beider Länder ausgestellt, sondern auch die wichtigsten historischen Teilaspekte der deutsch-argentinischen Beziehungen seit der spanisch-argentinischen Kolonialzeit bis heute aufgezeigt.

Die Ausstellung war vom 4. bis 8. Juni im “Salón de los Pasos Perdidos“ des Kongressgebäudes zu sehen und wird nun ins Centro Cultural Recoleta (Junín 1930, Saal 13) verlegt. Dort findet am 21. Juni die Eröffnung statt. Die Ausstellung ist vom 22. Juni bis zum 15. Juli für das Publikum geöffnet (Di-Fr 14-21, Sa, So und feiertags 10-21 Uhr).

Historia numismática

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Exposición numismática e historica en el Centro Cultural Recoleta

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En el marco de los eventos organizados por la Embajada de Alemania en Buenos Aires para conmemorar los 150 años de relaciones entre la Argentina y Alemania, el Banco Central de la República Argentina y la Deutsche Bundesbank armaron una valiosa exposición en la cual se podrán apreciar piezas numismáticas representativas de la historia monetaria de Alemania y de Argentina.

Además de exhibirse monedas y billetes históricos y actuales de ambos países, se destacarán los puntos más relevantes de las relaciones argentino-germanas desde la época colonial hispano argentina hasta el presente. Asimismo, podrán apreciarse billetes de los estados alemanes hasta el año 1871; billetes de las colonias alemanas en África y Asia; monedas de posguerra de porcelana; y otras piezas.

En esta muestra se conmemora la firma del tratado efectuado en el año 1857 entre el gobierno argentino, presidido por el Gral. Justo José de Urquiza, y el de Alemania, representado por el Rey de Prusia.

La muestra podrá ser visitada a partir del 22 de junio hasta el 15 de julio en el Centro Cultural Recoleta (Sala 13) de martes a viernes de 14 a 21 y sábados, domingos y feriados de 10 a 21 hs.