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Ausstellungs-Kalender 23.02.08-01.03.08

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Am 5. März wird im MUNTREF die von Andrea Juan kuratierte Ausstellung „Sur Polar, Arte en Antártida“ eröffnet (Foto: Werk von Marcelo Gurruchaga).

Ausstellungszentren

  • MALBA (Museo de Arte Latinoamericano de Buenos Aires), Av. Figueroa Alcorta 3415 (Do-Mo und feiertags 12-20 Uhr, Di geschlossen, Mi bis 21 Uhr, Eintritt frei. An anderen Tagen: Eintritt 12 Pesos, Lehrer und über 65-Jährige 6 Pesos, Studenten, Kinder unter 12 Jahren und Behinderte gratis): „Adquisiciones, donaciones y comodatos 2007“, 23 neu angeschaffte oder dem Museum gestiftete oder zur Verfügung gestellte Werke, darunter Zeichnungen, Gemälde, Fotos, Videos und Installationen von Sergio Avello, Marcos López, Kenneth Kemble, Hernán Marina, Liliana Porter und Emilio Renart. 22.11.-31.3. / „Contemporáneo 21: Autopsia de lo invisible“. Gastkuratorin: Sofía Hernández Chong Cuy (Mexiko). Künstler: Teresa Margolles (Mexiko), Regina José Galindo (Guatemala), Ignacio Lang (Puerto Rico), Mario García Torres (Mexiko) und Juan Manuel Echavarría (Kolumbien). Eröffnung: 28.2., 19 Uhr. Bis 14.4. / „Intervención 5“: Cecilia Szalkowicz, „Todo es posible II“. Bis Mai.
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Agenda de Muestras 23/02/08-01/03/08

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El 5 de marzo se inaugurará en el MUNTREF la muestra “Sur Polar, Arte en Antártida”, curada por Andrea Juan (en la foto, una obra de Marcelo Gurruchaga).

Centros de exposiciones

  • MALBA (Museo de Arte Latinoamericano de Buenos Aires), Av. Figueroa Alcorta 3415 (Jue-Lun y feriados 12-20 hs, martes cerrado, Miércoles hasta 21 hs, entrada libre. Los otros días: entrada 12 pesos, docentes y mayores de 65 años 6 pesos, estudiantes, menores de 12 años y discapacitados gratis): “Adquisiciones, donaciones y comodatos 2007”, 23 obras que incluyen dibujos, pinturas, fotografías, videos e instalaciones de los artistas Sergio Avello, Marcos López, Kenneth Kemble, Hernán Marina, Liliana Porter y Emilio Renart, entre otros. 22.11.-31.03. / “Contemporáneo 21: Autopsia de lo invisible”. Curadora invitada: Sofía Hernández Chong Cuy (México). Artistas: Teresa Margolles (México), Regina José Galindo (Guatemala), Ignacio Lang (Puerto Rico), Mario García Torres (México) y Juan Manuel Echavarría (Colombia). Inauguración: 28.02., 19 hs. Hasta 14.04. / “Intervención 5”: Cecilia Szalkowicz, “Todo es posible II”. Hasta mayo.
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Abbilder einer Welt

Die Retrospektive „Un Mundo“ zeigt René Burri aus neuem Blickwinkel: als Künstler

Von David Schelp

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René Burri hat schon 1958 eine Geschichte über die Gauchokultur in Argentinien gemacht.

Die Bilder stecken voller Geschichten. Mit leuchtenden Augen schreitet der ältere Mann von Abzug zu Abzug. Auf dem Kopf den Panamahut, die Leica schussbereit um den Hals baumelnd, gibt er Anekdoten zum Besten, die sich oft über Jahre hinzogen – bevor er sie im Sekundenbruchteil des klackenden Auslösens seiner Kamera auf Polaroid bannte.

Die bedeutendsten der so entstandenen Fotografien hängen seit vergangenem Dienstag unter dem Titel „Un Mundo“ an den Wänden des Centro Cultural Borges. Rund 400 Aufnahmen des Schweizer Bildjournalisten René Burri, der persönlich zur Eröffnung der Ausstellung anreiste, können noch bis zum 21. April gesehen werden.

„Es ist die bislang größte, wichtigste und umfassendste Retrospektive von René Burri”, sagt Kurator Hans-Michael Koetzle. In minutiöser Kleinarbeit haben die Freunde in den vergangenen Jahren Bilder zusammengetragen und ein Konzept erarbeitet.Das Ergebnis dieses Marathons wurde 2004 erstmals in Paris präsentiert, Berlin, Lausanne, Zürich, Manchester, Mailand, Havanna und Mexico-City folgten. Koetzle erklärt: “Wir haben versucht, René Burri nicht mehr nur als den Bildjournalisten, den Chronisten des 20. Jahrhunderts, den Fotografen von Che Guevara vorzustellen – sondern tatsächlich als Künstler.”

Argentinien ist kein unbekanntes Terrain für Burri. “Vier, fünf Mal. Ich weiß gar nicht mehr, wie oft ich schon hier war.” Für die Ausstellung in Buenos Aires haben der Altmeister und sein Kurator daher einige Fotos dieser Reisen ausgewählt. “René Burri hat schon 1958 eine große Geschichte über die Gauchokultur gemacht”, sagt Koetzle. “Das war der Beginn seiner Liebe zu Argentinien.”

Die Gäste folgen Burri derweil von Motiv zu Motiv und lauschen. Gerade erzählt er, wie er nach jahrelangem Versuchen und tausenden Autokilometern den Maler Pablo Picasso vor die Linse kriegte. „In meinem alten Volkswagen war ich von San Sebastián im spanischen Baskenland nach Nîmes gefahren, als ich hörte, dass Picasso dort sei“, beginnt Burri. Übermüdet kam er eine Nacht später in einem kleinen Hotel an, die Kameras immer noch über der Schulter. „Ich wollte nur noch schlafen, da schubst mich eine Frau durch die Tür in ein Zimmer. Ich drehe mich um – und da ist er: Picasso, der es sich auf dem Bett gemütlich gemacht hat.“ Burri war sofort wieder hellwach, machte eine fragende Geste mit dem Fotoapparat. „Picasso sagte: ‚Yes.‘ Da habe ich angefangen zu knipsen.“

Es sind diese Bilder von Ikonen wie Picasso oder Ernesto „Che“ Guevara, den er mit der Zigarre im Mund fotografierte, die Burri weltweit berühmt machten. Voller Leben sind jedoch auch die unzähligen Momentaufnahmen, in denen sich der Züricher dem Alltag der Menschen nähert. Eine stillende Mutter, die aus einem Zugfenster blickt. Ein Junge, der gedankenverloren eine Skulptur betrachtet. Durch Burri werden sie Teil einzigartiger Kompositionen, erhalten eine völlig neue und eigene Ästhetik. Wie ihm dies gelingt, umschreibt Burri in einem Satz: „Ich interessiere mich für die Menschen.“

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René Burri fotografiert sich mit der neuen Schweizer Botschafterin in Argentinien, Carla Del Ponte, am Dienstag bei der Ausstellungseröffnung im Centro Cultural Borges.
(Foto: David Schelp)

Erschienen im “Argentinischen Tageblatt” vom 16.02.08.

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Ausstellungs-Kalender 16.02.08-23.02.08

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Am 5. März wird im MUNTREF die Ausstellung „Sur Polar, Arte en Antártida“ eröffnet (Foto: Videostills eines Werks von Andrea Juan).

Ausstellungszentren

  • MALBA (Museo de Arte Latinoamericano de Buenos Aires), Av. Figueroa Alcorta 3415 (Do-Mo und feiertags 12-20 Uhr, Di geschlossen, Mi bis 21 Uhr, Eintritt frei. An anderen Tagen: Eintritt 12 Pesos, Lehrer und über 65-Jährige 6 Pesos, Studenten, Kinder unter 12 Jahren und Behinderte gratis): „Oscar Bony. El mago. Obras 1965/2001“. Erste große Retrospektive eines der bedeutendsten argentinischen Künstler. Kurator: Marcelo Pacheco. Führungen: Mi, Do und Fr um 17, Sa und So um 18 Uhr. 22.11.-18.2. / „Adquisiciones, donaciones y comodatos 2007“, 23 neu angeschaffte oder dem Museum gestiftete oder zur Verfügung gestellte Werke, darunter Zeichnungen, Gemälde, Fotos, Videos und Installationen von Sergio Avello, Marcos López, Kenneth Kemble, Hernán Marina, Liliana Porter und Emilio Renart. 22.11.-31.3. / „Contemporáneo 21: Autopsia de lo invisible“. Gastkuratorin: Sofía Hernández Chong Cuy (Mexiko). Künstler: Teresa Margolles (Mexiko), Regina José Galindo (Guatemala), Ignacio Lang (Puerto Rico), Mario García Torres (Mexiko) und Juan Manuel Echavarría (Kolumbien). Eröffnung: 28.2., 19 Uhr. Bis 14.4. / „Intervención 5“: Cecilia Szalkowicz, „Todo es posible II“. Bis Mai.
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Agenda de Muestras 16/02/08-23/02/08

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El 5 de marzo se inaugurará en el MUNTREF la muestra “Sur Polar, Arte en Antártida” (en la foto, video stills de una obra de Andrea Juan).

Centros de exposiciones

  • MALBA (Museo de Arte Latinoamericano de Buenos Aires), Av. Figueroa Alcorta 3415 (Jue-Lun y feriados 12-20 hs, martes cerrado, Miércoles hasta 21 hs, entrada libre. Los otros días: entrada 12 pesos, docentes y mayores de 65 años 6 pesos, estudiantes, menores de 12 años y discapacitados gratis): “Oscar Bony. El mago. Obras 1965/2001”. Primera gran retrospectiva de uno de los artistas clave en la historia del arte argentino. Curador: Marcelo Pacheco. Visitas guiadas Mie, Jue y Vie a las 17, Sab y Dom a las 18 hs. 22.11.-18.02. / “Adquisiciones, donaciones y comodatos 2007”, 23 obras que incluyen dibujos, pinturas, fotografías, videos e instalaciones de los artistas Sergio Avello, Marcos López, Kenneth Kemble, Hernán Marina, Liliana Porter y Emilio Renart, entre otros. 22.11.-31.03. / “Contemporáneo 21: Autopsia de lo invisible”. Curadora invitada: Sofía Hernández Chong Cuy (México). Artistas: Teresa Margolles (México), Regina José Galindo (Guatemala), Ignacio Lang (Puerto Rico), Mario García Torres (México) y Juan Manuel Echavarría (Colombia). Inauguración: 28.02., 19 hs. Hasta 14.04. / “Intervención 5”: Cecilia Szalkowicz, “Todo es posible II”. Hasta mayo.
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Der Beste unter den Besten

Bestes Pressefoto des Jahres 2007 stammt von Tim Hetherington

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Die internationale Jury des World Press Photo-Wettbewerbs erklärte die Aufnahme, die der britische Fotograf Tim Hetherington am 16. September 2007 im Korengal-Tal in Afghanistan für Variety machte, zum besten Pressefoto des vergangenen Jahres.

Das Bild eines erschöpften US-Soldaten in Afghanistan des britischen Fotografen Tim Hetherington ist das beste Pressefoto des vergangenen Jahres. Das teilte die Jury des 51. jährlichen World Press Photo-Wettbewerbs am 8. Februar in Amsterdam mit.

Das Foto zeigt, wie der Soldat müde am “Restrepo”-Bunker im Korengal-Tal lehnt, der den Namen eines Soldaten seiner Truppe trägt, der vor kurzem von Aufständischen erschossen worden ist.

“Das Bild zeigt die Erschöpfung eines Mannes – und die Erschöpfung einer Nation”, sagte der Jury-Vorsitzende Gary Knight.

Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert. 5019 Fotografen aus 125 Ländern hatten sich an dem Wettbewerb beteiligt, 12,5 % mehr als im letzten Jahr. Insgesamt wurden 80.536 Fotos eingesandt. Die Jury vergab Preise in 10 Kategorien an 59 Fotografen aus 23 Ländern, darunter auch Deutschland und die Schweiz. Als einziges lateinamerikanisches Land ist Kolumbien unter den Preisträgern.

Die Auszeichnung wird am 27. April in Amsterdam übergeben.

Infos auf der World Press Photo-Webseite.

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Ausstellungs-Kalender 09.02.08-16.02.08

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René Burri schoss das bekannte Foto von Ernesto „Che“ Guevara im Jahr 1963. Eine Retrospektive des Werks des Schweizer Pressefotografen wird am Dienstag im Centro Cultural Borges eröffnet.

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Agenda de Muestras 09/02/08-16/02/08

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La célebre fotografía del Che Guevara fumando un gran cigarro se publicó en los diarios y revista más importantes del mundo. Ahora forma parte de una retrospectiva del foto reportero suizo René Burri en el Centro Cultural Borges.

Centros de exposiciones

  • MALBA (Museo de Arte Latinoamericano de Buenos Aires), Av. Figueroa Alcorta 3415 (Jue-Lun y feriados 12-20 hs, martes cerrado, Miércoles hasta 21 hs, entrada libre. Los otros días: entrada 12 pesos, docentes y mayores de 65 años 6 pesos, estudiantes, menores de 12 años y discapacitados gratis): “Oscar Bony. El mago. Obras 1965/2001”. Primera gran retrospectiva de uno de los artistas clave en la historia del arte argentino. Curador: Marcelo Pacheco. Visitas guiadas Mie, Jue y Vie a las 17, Sab y Dom a las 18 hs. 22.11.-18.02. / “Adquisiciones, donaciones y comodatos 2007”, 23 obras que incluyen dibujos, pinturas, fotografías, videos e instalaciones de los artistas Sergio Avello, Marcos López, Kenneth Kemble, Hernán Marina, Liliana Porter y Emilio Renart, entre otros. 22.11.-31.03. / “Intervención 5”: Cecilia Szalkowicz, “Todo es posible II”. Hasta mayo.
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Der alte Mann und die Kunst

Künstler Raúl Lozza gestorben

Von Susanne Franz

Raul2.jpg“Kunst, die nur nachahmt und keine Veränderungsprozesse auslöst, darf sich nicht Kunst nennen”, schrieb der argentinische Künstler Raúl Lozza im Jahr 1947 in seinem “Manifiesto Perceptista”. Der großartige und doch immer bescheidene Denker, Lehrmeister und Mitbegründer der Gruppe “Arte Concreto-Invención” der 1940er-Jahre , der dann in Theorie und Praxis seine eigene abstrakte Kunstrichtung, den “perceptismo” (etwa: auf Wahrnehmung basierende Kunst) entwickelte, starb am Sonntag, dem 27. Januar, im Alter von 96 Jahren in Buenos Aires. Der Linksintellektuelle und Utopist sah sein dichtes geometrisches Werk nie losgelöst von gesellschaftlichen Abläufen, sondern als Denkanstoß und Motor für Veränderungen und Verbesserungen an. Sehr am Herzen lag ihm der Kontakt mit Schülern und jungen Künstlern, den er vor einigen Jahren jedoch aufgeben musste. Lozza hatte zuvor immer wieder in Vorlesungen und Hunderten von Artikeln sein künstlerisches Konzept dargelegt. Er war darüber hinaus auch noch im hohen Alter in mehreren Bürgerrechtsbewegungen aktiv gewesen.

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Ausstellungs-Kalender 02.02.08-09.02.08

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Paradiesvögel: Gaby Herbstein zeigt im Shopping Paseo Alcorta großformatige Fotografien mit Motiven aus ihrem diesjährigen Kalender „Aves del Paraíso“.

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Agenda de Muestras 02/02/08-09/02/08

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Gaby Herbstein muestra fotos gigantes de su Calendario 2008, “Aves del Paraíso”, en el Shopping Paseo Alcorta.

Centros de exposiciones

  • MALBA (Museo de Arte Latinoamericano de Buenos Aires), Av. Figueroa Alcorta 3415 (Jue-Lun y feriados 12-20 hs, martes cerrado, Miércoles hasta 21 hs, entrada libre. Los otros días: entrada 12 pesos, docentes y mayores de 65 años 6 pesos, estudiantes, menores de 12 años y discapacitados gratis): “Oscar Bony. El mago. Obras 1965/2001”. Primera gran retrospectiva de uno de los artistas clave en la historia del arte argentino. Curador: Marcelo Pacheco. Visitas guiadas Mie, Jue y Vie a las 17, Sab y Dom a las 18 hs. 22.11.-18.02. / “Adquisiciones, donaciones y comodatos 2007”, 23 obras que incluyen dibujos, pinturas, fotografías, videos e instalaciones de los artistas Sergio Avello, Marcos López, Kenneth Kemble, Hernán Marina, Liliana Porter y Emilio Renart, entre otros. 22.11.-31.03. / “Intervención 5”: Cecilia Szalkowicz, “Todo es posible II”. Hasta mayo.
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