Werke zum Mit-Denken und -Fühlen

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Anahí Roitmans Ausstellung “Magia” bei agalma.arte

Von Susanne Franz

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Im Fenster der Recoleta-Galerie agalma.arte hängt ein bunter Vorhang. Ein kleines Mädchen zerrt im Vorbeigehen an der Hand seiner Oma: “Da will ich reingehen!” Die bunten Streifen aus Kunststoff und Kabeln scheinen mit verführerischer Stimme zu locken: Hereinspaziert in die Welt der Magie!

Die Stimme verspricht nicht zuviel. Wer ins Zauberkabinett der Ausstellung der Cordobeser Künstlerin Anahí Roitman eintritt, kommt aus dem Staunen nicht heraus. Rechts neben dem Eingang sind zum Beispiel unterschiedlich große Aluminiumringe auf eine Leinwand montiert – gedacht ist das Werk als flexible Installation an einer Wand. Wenn man direkt davorsteht, sieht man “nur” silber, von der Seite erkennt man, dass die Aluminiumkreise im Inneren mit bunten Papierstreifen beklebt sind. Das Werk bekommt eine neue Dimension. Weiß man, dass es sich bei den farbenfrohen Schnipseln um Ausschnitte aus Kunstzeitschriften handelt, die Namen und Daten von Ausstellungen angeben, kommt eine weitere Lesart hinzu.

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Obras para completar con el pensamiento y la empatía.

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“Magia”, la muestra de Anahí Roitman en agalma.arte

Por Susanne Franz

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En la vidriera de la Galería agalma.arte en Recoleta hay una cortina multicolor. Una niña tira la mano de su abuela al pasar, diciendo: “¡Quiero entrar aquí!” Las cintas de colores de material sintético y los cables parecen llamarla con una voz tentadora: ¡Entrar en el mundo de la magia!

La voz no exagera. Quien ingresa en el gabinete mágico de la muestra de la artista cordobesa Anahí Roitman no deja de asombrarse. A la derecha, al lado de la entrada, por ejemplo, vemos anillos de aluminio de distintos tamaños montados sobre una tela. La obra ha sido creada como instalación flexible en una pared. Cuando uno esta directamente delante de la obra, “únicamente” se ve plateado, desde el costado se reconoce que el lado interior de los círculos de aluminio está revestido con cintas de papel de colores. La obra adquiere una nueva dimensión. Otra lectura se presenta al saber que se trata de recortes coloridos de revistas de arte con nombres y datos de exposiciones.

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Kalender / Agenda

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Ausstellungs-Kalender 25.04.09-02.05.09

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Dieses Werk von Eva Kazttor wurde für den „LIII. Salón Municipal de Artes Plásticas Manuel Belgrano“, Kategorie Graphik, ausgewählt. Seit heute im Museo Sívori.

Ausstellungszentren

  • MALBA (Museo de Arte Latinoamericano de Buenos Aires), Av. Figueroa Alcorta 3415 (Do-Mo und feiertags 12-20 Uhr, Di geschlossen, Mi bis 21 Uhr, Eintritt frei. An anderen Tagen: Eintritt 15 Pesos, Lehrer und über 65-Jährige 7,50 Pesos, Studenten, Kinder unter 12 Jahren und Behinderte gratis): Manuel Álvarez Bravo (Mexiko), Fotos. Aus der Sammlung der Kulturstiftung von Banamex. 12.3.-25.5. / „Obras 1900-1960. Colección pictórica del Banco Nacional de México Banamex“ (Werke 1900-1960. Gemäldesammlung der Mexikanischen Nationalbank Banamex). 12.3.-25.5. / „Intervención 6“: Pablo Reinoso, „Enredamaderas“. Bis November.
  • Centro Cultural Recoleta, Junín 1930 (Mo-Fr 14-21, Sa, So und feiertags 10-21 Uhr): Dina Cusnir, Gemälde und Collagen. Saal 7. 15.4.-10.5./ Lacroze Miguens Prati Arquitectos, „La arquitectura y el sitio“. Saal C. 15.4.-10.5. / Guadalupe, „Tiempo“. Saal 5. 17.4.-25.5. / Claudia Aranovich, „Zona de luz“. Kuratorin: Patricia Rizzo. Saal 4. 17.4.-25.5. / „Retratos – un film de Daniel Böhm“. Saal 9. 21.4.-25.5. / „Máquina de Arte“, Retrospektive 2001-2009. Säle 1 und 2. 23.4.-25.5. / Zion Ozeri, „Diversidad de una Nación“, Saal 12. 23.4.-10.5.
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Agenda / Kalender

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Agenda de Muestras 25/04/09-02/05/09

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La obra de Eva Kazttor fue seleccionada para el “LIII. Salón Municipal de Artes Plásticas Manuel Belgrano”, grabado, en el Museo Sívori.

Centros de exposiciones

  • MALBA (Museo de Arte Latinoamericano de Buenos Aires), Av. Figueroa Alcorta 3415 (Jue-Lun y feriados 12-20 hs, martes cerrado, Miércoles hasta 21 hs, entrada libre. Los otros días: entrada 15 pesos, docentes y mayores de 65 años 7,50 pesos, estudiantes, menores de 12 años y discapacitados gratis): Manuel Álvarez Bravo, fotografías. 40 fotos vintage de un pionero y maestro de la fotografía contemporánea en México, perteneciente a la colección de Fomento Cultural Banamex. 12.03.-25.05. / “Obras 1900-1960. Colección pictórica del Banco Nacional de México (Banamex)”. 12.03.-25.05. / “Intervención 6”: Pablo Reinoso, “Enredamaderas”. Hasta noviembre.
  • Centro Cultural Recoleta, Junín 1930 (Lun-Vie 14-21, Sab, Dom y feriados 10-21 hs): Dina Cusnir, pinturas y collages. Sala 7. 15.04.-10.05./ Lacroze Miguens Prati Arquitectos, “La arquitectura y el sitio”. Sala C. 15.04.-10.05. / Guadalupe, “Tiempo”. Sala 5. 17.04.-25.05. / Claudia Aranovich, “Zona de luz”. Curadora: Patricia Rizzo. Sala 4. 17.04.-25.05. / “Retratos – un film de Daniel Böhm”. Sala 9. 21.04.-25.05. / “Máquina de Arte”, retrospectiva 2001-2009. Salas 1 y 2. 23.04.-25.05. / Zion Ozeri, “Diversidad de una Nación”, Sala 12. 23.04.-10.05.
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Besuch aus Deutschland

Autorin Julia Franck auf der Internationelen Buchmesse

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Auf der Internationalen Buchmesse in Buenos Aires präsentiert die deutsche Autorin Julia Franck ihr Buch “Die Mittagsfrau”, in der spanischen Ausgabe als “La mujer del mediodía” bei Tusquets 2009 erschienen. Man kann Julia Franck am zweiten Messetag, dem 24. April, um 19.30 Uhr im María Esther de Miguel- Saal im “Pabellón Ocre” erleben. Organisiert wurde der Besuch von der Frankfurter Buchmesse und Tusquets Editores mit der Unterstützung der deutschen Botschaft und dem Goethe-Institut Buenos Aires.

“Julia Francks Texte sind von einer ungewöhnlichen, fast beängstigend starken Sinnlichkeit geprägt. Es ist eine Prosa der Körper, der Gerüche, der Blicke, der Sinne überhaupt”, schrieb die Neue Zürcher Zeitung über Francks Werk.

Eine Mutter hat ihren siebenjährigen Sohn verlassen. Sie hat ihn auf eine Bank im Bahnhof gesetzt und ist weggegangen, um Fahrkarten zu kaufen, wie sie sagte. Aber sie kommt nie wieder zurück. Mit dieser unglaublichen Begebenheit lässt Julia Franck ihren Roman beginnen, um im Folgenden auf über 400 Seiten vom Leben ihrer Protagonisten, von deren Kindheit vor dem Ersten Weltkrieg bis zu der Zeit nach dem Zweiten zu erzählen. Um dem Leser begreifbar zu machen, was eine Mutter dazu bringt, eine solche Tat zu vollbringen, hat Julia Franck eigene biografische Hintergründe durchsucht und aufgedeckt. Denn was sie beschreibt, ist tatsächlich passiert: Ihre Großmutter ließ ihren Sohn, also Julia Francks Vater, zurück und verschwand.

Franck hat ihre eigene familiäre Geschichte rekonstruiert, sie literarisch mit Büchern von Autoren aus jener Zeit wie Robert Walser, Franz Kafka und Mascha Keléko verfeinert und mit ihrer eigenen Phantasie ergänzt. Sie beschreibt die Kindheit von Helene, als sie mit ihrer Schwester Martha und ihren Eltern in Bautzen lebte; die Rückkehr des schwerverletzten Vaters aus dem Ersten Weltkrieg, welcher bald darauf stirbt; die Mutter, die nach unzähligen Fehlgeburten unfähig ist, Helene zu lieben; und schließlich die befreiende Flucht vor der bedrückenden Atmosphäre der herzenskalten Mutter zu einer Tante nach Berlin. Aber in Berlin erweist sich das Leben als nicht so leicht wie erwartet. Während Martha sich in die schillernden Zwanziger fallenlässt und endlich ihre lesbische Liebe leben kann, erlebt Helene eine dramatische Geschichte der Liebe im aufkommenden Nationalsozialismus.

Julia Franck wurde 1970 in Berlin-Lichtenberg als Tochter der Theaterschauspielerin Anna Katharina Franck und des Fernsehregisseurs Jürgen Sehmisch geboren. 1978 siedelte die Mutter mit ihren damals vier Töchtern von Ost nach West über, die Familie verbrachte neun Monate im Flüchtlingslager Marienfelde und ließ sich dann in Schleswig-Holstein nieder.
1983 zog Franck nach Berlin zurück. Nach einigen Umwegen machte sie 1991 das Abitur und studierte an der Freien Universität vorerst Jura, später Altamerikanistik, Neuere deutsche Literatur und Philosophie. 1997 erschien ihr Debüt “Der neue Koch”, danach “Liebediener” (1999), “Bauchlandung. Geschichten zum Anfassen” (2000) und “Lagerfeuer” (2003). Sie verbrachte das Jahr 2005 in der Villa Massimo in Rom. Für ihren Roman “Die Mittagsfrau” erhielt Julia Franck den Deutschen Buchpreis 2007.

Informationen zur Buchmesse hier,

Klassikfestival in Ushuaia

Südlichste Festspiele der Welt

Von Susanne Franz

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Vom 25. April bis 9. Mai findet die 5. Ausgabe des Klassikfestivals “Festival Internacional de Ushuaia” statt. Die Organisatoren Festspiele SRL haben für das “Las Hayas Resort Hotel” in Ushuaia u.a die gefeierten Moskauer Symphoniker verpflichtet, die unter der Stabführung des österreichisch-argentinischen Dirigenten und Gründers des Festivals, Jorge Uliarte, spielen werden.

Vor dem Festivalstart gibt das Orchester zwei Sonderkonzerte in Buenos Aires: am 21.4. um 20.30 Uhr im Teatro Bristol in Martínez und am 23.4. um 20.30 Uhr im Teatro Coliseo (Marcelo T. de Alvear 1125).

Kalender / Agenda

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Ausstellungs-Kalender 18.04.09-25.04.09

Ausstellungszentren

  • MALBA (Museo de Arte Latinoamericano de Buenos Aires), Av. Figueroa Alcorta 3415 (Do-Mo und feiertags 12-20 Uhr, Di geschlossen, Mi bis 21 Uhr, Eintritt frei. An anderen Tagen: Eintritt 15 Pesos, Lehrer und über 65-Jährige 7,50 Pesos, Studenten, Kinder unter 12 Jahren und Behinderte gratis): Manuel Álvarez Bravo (Mexiko), Fotos. Aus der Sammlung der Kulturstiftung von Banamex. 12.3.-25.5. / „Obras 1900-1960. Colección pictórica del Banco Nacional de México Banamex“ (Werke 1900-1960. Gemäldesammlung der Mexikanischen Nationalbank Banamex). 12.3.-25.5. / „Intervención 6“: Pablo Reinoso, „Enredamaderas“. Bis November.
  • Centro Cultural Recoleta, Junín 1930 (Mo-Fr 14-21, Sa, So und feiertags 10-21 Uhr): Dina Cusnir, Gemälde und Collagen. Saal 7. 15.4.-10.5./ Lacroze Miguens Prati Arquitectos, „La arquitectura y el sitio“. Saal C. 15.4.-10.5. / Guadalupe, „Tiempo“. Saal 5. 17.4.-25.5. / Claudia Aranovich, „Zona de luz“. Kuratorin: Patricia Rizzo. Saal 4. 17.4.-25.5. / „Retratos – un film de Daniel Böhm“. Saal 9. Eröffnung: 21.4., 19.30 Uhr. Bis 25.5. / „Máquina de Arte“, Retrospektive 2001-2009. Säle 1 und 2. Eröffnung: 23.4., 19 Uhr. Bis 25.5. / Zion Ozeri, „Diversidad de una Nación“, Saal 12. Eröffnung: 23.4., 19 Uhr. Bis 10.5.
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Agenda / Kalender

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Agenda de Muestras 18/04/09-25/04/09

Centros de exposiciones

  • MALBA (Museo de Arte Latinoamericano de Buenos Aires), Av. Figueroa Alcorta 3415 (Jue-Lun y feriados 12-20 hs, martes cerrado, Miércoles hasta 21 hs, entrada libre. Los otros días: entrada 15 pesos, docentes y mayores de 65 años 7,50 pesos, estudiantes, menores de 12 años y discapacitados gratis): Manuel Álvarez Bravo, fotografías. 40 fotos vintage de un pionero y maestro de la fotografía contemporánea en México, perteneciente a la colección de Fomento Cultural Banamex. 12.03.-25.05. / “Obras 1900-1960. Colección pictórica del Banco Nacional de México (Banamex)”. 12.03.-25.05. / “Intervención 6”: Pablo Reinoso, “Enredamaderas”. Hasta noviembre.
  • Centro Cultural Recoleta, Junín 1930 (Lun-Vie 14-21, Sab, Dom y feriados 10-21 hs): Dina Cusnir, pinturas y collages. Sala 7. 15.04.-10.05./ Lacroze Miguens Prati Arquitectos, “La arquitectura y el sitio”. Sala C. 15.04.-10.05. / Guadalupe, “Tiempo”. Sala 5. 17.04.-25.05. / Claudia Aranovich, “Zona de luz”. Curadora: Patricia Rizzo. Sala 4. 17.04.-25.05. / “Retratos – un film de Daniel Böhm”. Sala 9. Inauguración: 21.04., 19.30 hs. Hasta 25.05. / “Máquina de Arte”, retrospectiva 2001-2009. Salas 1 y 2. Inauguración: 23.04., 19 hs. Hasta 25.05. / Zion Ozeri, “Diversidad de una Nación”, Sala 12. Inauguración: 23.04., 19 hs. Hasta 10.05.
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Kalender / Agenda

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Ausstellungs-Kalender 11.04.09-18.04.09

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Aus einer ganz besonderen Perspektive zeigt Enrique Burone Risso sein geliebtes Buenos Aires („Mi Buenos Aires Querido“) bei Zurbarán.

Ausstellungszentren

  • MALBA (Museo de Arte Latinoamericano de Buenos Aires), Av. Figueroa Alcorta 3415 (Do-Mo und feiertags 12-20 Uhr, Di geschlossen, Mi bis 21 Uhr, Eintritt frei. An anderen Tagen: Eintritt 15 Pesos, Lehrer und über 65-Jährige 7,50 Pesos, Studenten, Kinder unter 12 Jahren und Behinderte gratis): Manuel Álvarez Bravo (Mexiko), Fotos. Aus der Sammlung der Kulturstiftung von Banamex. 12.3.-25.5. / „Obras 1900-1960. Colección pictórica del Banco Nacional de México Banamex“ (Werke 1900-1960. Gemäldesammlung der Mexikanischen Nationalbank Banamex). 12.3.-25.5. / „Intervención 6“: Pablo Reinoso, „Enredamaderas“. Bis November.
  • Palais de Glace, Posadas 1725 (Di-Fr 12-20, Sa und So 10-20 Uhr, Eintritt frei): 5. Internationale Textilkunst-Biennale. / „Arte Textil. Grandes Premios Salón Nacional 1978–2008“. Seit 1.4.
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Agenda / Kalender

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Agenda de Muestras 11/04/09-18/04/09

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Perspectivas personales: Enrique Burone Risso muestra “Mi Buenos Aires Querido” en Zurbarán.

Centros de exposiciones

  • MALBA (Museo de Arte Latinoamericano de Buenos Aires), Av. Figueroa Alcorta 3415 (Jue-Lun y feriados 12-20 hs, martes cerrado, Miércoles hasta 21 hs, entrada libre. Los otros días: entrada 15 pesos, docentes y mayores de 65 años 7,50 pesos, estudiantes, menores de 12 años y discapacitados gratis): Manuel Álvarez Bravo, fotografías. 40 fotos vintage de un pionero y maestro de la fotografía contemporánea en México, perteneciente a la colección de Fomento Cultural Banamex. 12.03.-25.05. / “Obras 1900-1960. Colección pictórica del Banco Nacional de México (Banamex)”. 12.03.-25.05. / “Intervención 6”: Pablo Reinoso, “Enredamaderas”. Hasta noviembre.
  • Palais de Glace, Posadas 1725 (Mar-Vie 12-20, Sab y Dom 10-20 hs, entrada libre y gratuita): 5º Bienal Internacional de Arte Textil. / “Arte Textil. Grandes Premios Salón Nacional 1978–2008”. Desde 01.04.
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Ein Aushängeschild für Argentinien

Logo und Motto fïr den Gastlandauftritt Argentiniens auf der Frankfurter Buchmesse 2010 gesucht

Von Susanne Franz

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Die Jury (v.l.n.r.): Ricardo Blanco, Rosa María Ravera, Magdalena Faillace und Javier Grossman.

Am Freitag vergangener Woche fand im San-Martín-Palast, dem argentinischen Außenministerium, eine Pressekonferenz statt, in deren Rahmen ein Nationaler Logo- und Motto-Wettbewerb (Concurso Nacional de Logo y Lema) für den Gastlandauftritt Argentiniens auf der Frankfurter Buchmesse im Jahr 2010 ausgerufen wurde.

Der größte Branchentreff der Welt hat Argentinien anlässlich seiner Zweihundertjahrfeiern im Jahr 2010 nach Frankfurt eingeladen. Das Logo ist gleichsam das Aufhängeschild Argentiniens auf der internationalen Buchmesse, und auch das Motto hat große Bedeutung für den Erfolg des
Gastlandauftritts.

Botschafterin Magdalena Faillace, die Vorsitzende des Vorbereitungskomitees für Frankfurt, des “Comité Organizador de la participación argentina en la Feria del Libro de Fráncfort – COFRA”, stellte den Wettbewerb vor. Mit dem Logo und Motto soll auf die historische Bedeutung der Literatur in Argentinien und das kulturelle und verlegerische Potenzial des Landes aufmerksam gemacht werden. Die Zweihundertjahrfeier, der besondere Status Argentiniens als offenes Einwandererland, die landschaftliche Vielfalt, das traditionelle und das moderne Argentinien sind weitere Aspekte, die in die Kreation einfließen sollen.

Dem Gewinner des Wettbewerbs winkt ein Preisgeld von 10.000 Pesos. Bewerben können sich alle gebürtigen oder eingebürgerten Argentinier, oder Ausländer mit Aufenthaltsgenehmigung, die seit mindestens einem Jahr im Land leben. Es besteht keine Altersbeschränkung. Einsendeschluss ist der 29. Mai 2009, 18 Uhr. Bewerber können mehrere Vorschläge einreichen. Der Gewinner verzichtet auf sein Urheberrecht.

Die genauen Bedingungen findet man im Internet oder kann sie persönlich beim COFRA, Außenministerium, Esmeralda 1212, 14. Stock, Büro 1418, abholen.